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Özgür Cebe


Fr, 01.02.2019, 20 Uhr, Theaterwerkstatt Quakenbrück,

Eintritt: VVK 15/13 €, AK 18/16 €


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Özgür Cebe ist ausgebildeter Schauspieler und war in den verschiedensten TV-Formaten (u.a. „Was guckst du?!“, „Lindenstraße“) zu sehen, bis er am 6. September 2009 den Sprung auf die „Bretter, die die Welt bedeuten“ wagte.


Doch genauso wie sich Deutschland und die Welt verändert hat, verändern sich auch die Bretter dieser Welt. Die Augen vieler Nationen richten sich vor allem auf Dresden, wo die einen auf den Brettern dieser Welt stehen und die anderen sie vorm Kopf haben.

Özgür Cebe sucht die Kommunikation- auch mit Holzköpfen.

Darum hört er nicht auf zu klopfen. Wer weiß: Vielleicht öffnet ja jemand.


Sein erstes Soloprogramm „Der bewegte Muselmann“ feierte im Herbst 2011 Premiere.

2013 folgte sein zweites abendfüllendes Programm „Freigeist oder geistfrei... das ist hier die Frage!“ mit dem er erfolgreich durch ganz Deutschland tourte.


Inzwischen hat Özgür Cebe sich von der reinen Comedy weg und hin zu kabarettistischen Themen bewegt. Kabarettist Jürgen Becker war so begeistert nach einem Auftritt von Özgür Cebe, dass er ihn in das Pannel seiner WDR-Sendung „Baustelle Deutschland“ nahm. Zusammen traten sie auch bei „Kabarett am Minarett“ in Deutschlands größter Moschee in

Duisburg-Marxloh auf.


„BORN IN THE BRD“ ist sein drittes Soloprogramm, welches im Herbst 2015 im Rahmen des Köln Comedy Festivals Premiere feierte.


Die Presse urteilt über Özgür Cebe:

„Bissig, aber nie verbissen sezierte Cebe reaktionäres Gedankengut und servierte souverän, humorvoll und mit sympathischer Selbstironie seine Meinung zur Engstirnigkeit der ewig Gestrigen“ (Kölner Stadt Anzeiger, 2014)


„Er passt nicht in die üblichen Bühnen-Unterhalter-Schubladen. Weder gehört er isoliert in die Comedy- noch in die reine Kabarett Schublade. Nein, er kombiniert seine Ausbildung als Schauspieler perfekt mit den guten Eigenschaften eines Comedy- Künstlers, wie denen eines kritisch beobachtenden Kabarettisten.“ (Westfälischer Anzeiger, 2014)


Foto © by Andreas Wosnitza



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